Relevanzanalyse

Mit der Relevanzanalyse
neue Zielgruppen erschlie­ßen

Immer mehr Unternehmen set­zen völ­lig zu Recht auf Content, um ihre Markenbekanntheit zu erhö­hen. Doch oft­mals wer­den im Voraus ele­men­ta­re Fragen nicht oder nur unzu­rei­chend beant­wor­tet: Welche Zielgruppen möch­ten wir errei­chen? Mit wel­chen Inhalten wol­len wir die­se errei­chen? Was ist unser Ziel als Unternehmen?

Auch wir glau­ben dar­an, dass mit guten Inhalten neue Zielgruppen erschlos­sen und neue Kunden gewon­nen wer­den kön­nen. Dabei ist aber ganz ent­schei­dend, dass es sich um für den Nutzer rele­van­te Inhalte han­delt, die aus sei­nem unmit­tel­ba­ren Interessensfeld stam­men und gleich­zei­tig zur Marke oder dem Produkt pas­sen.

Akademisch belegt und wir­kungs­voll.

Aus die­sem Grund beginnt für uns jede Contentstrategie mit einer detail­lier­ten Relevanzanalyse, die wir zusam­men mit der Universität Madrid ent­wi­ckelt und kon­stant opti­miert haben.

Unsere Relevanzanalyse

… iden­ti­fi­ziert auf Basis ver­schie­de­ner Datenquellen die erfolgs­ver­spre­chends­ten kun­den­re­le­van­ten Themen und hilft so, die the­ma­ti­sche Grundausrichtung von Inhalten auf gebran­de­ten oder unge­bran­de­ten Digital-Plattformen fest­zu­le­gen.
Gleichzeitig wer­den wei­te­re, such­vo­lu­men­star­ke, mit Marke und Produkt ver­wand­te Themenfelder iden­ti­fi­ziert, die eine zusätz­li­che Steigerung des Traffics auf den eige­nen Plattformen ermög­licht.”

Für unse­re Kunden Telefónica, AUDI oder Open-Xchange kam die­ses Vorgehen schon mehr­mals erfolg­reich zum Einsatz und dien­te nicht nur als Fundament für die wei­te­re Contentstrategie, son­dern lie­fer­te auch kon­kre­te Next Steps für die gesam­te Markenkommunikation.

Die drei Phasen der Relevanzanalyse:

So funktioniert die Relevanzanalyse: Interessen der Nutzer identifizieren und ihn so verstehen lernen.

Den Nutzer ver­ste­hen

Jeder poten­zi­el­le Kunde hat eige­ne the­ma­ti­sche Kerninteressen. Zu die­sen kön­nen mar­ken­spe­zi­fi­sche Themen zäh­len – meist blei­ben sie aber außen vor. Marken fin­den kei­nen the­ma­ti­schen Anknüpfungspunkt, Ansprachemöglichkeiten und Kundenpotentiale wer­den stark limi­tiert.

So funktioniert die Relevanzanalyse: Verknüpfen Ihrer Markenthemen mit korrelierenden nutzerrelevanten Themen.

Korrelationen iden­ti­fi­zie­ren

Die Relevanzanalyse erkennt seman­ti­sche Beziehungen und Verknüpfungen zwi­schen Themen – vor allem Korrelationen zwi­schen den Kerninteressen poten­ti­el­ler Kunden und den Kernthemen von Marken. Dazu wer­den Keywords, Themen und seman­ti­schen Beziehungen zwi­schen ihnen auf Firmen-Websites, News-Portale, Blogs und Foren genau ana­ly­siert.

So funktioniert die Relevanzanalyse: Mit relevantem Content kann sich Ihre Marke im unmittelbaren Interessensfeld des Nutzers positionieren.

Relevante Themen clai­men

Die Ergebnisse füh­ren zu einem nach Relevanz gewich­te­ten Set von kun­den­re­le­van­ten Themen, die das Potential bie­ten zu Markenthemen zu wer­den. Die Marke kann dadurch für den Nutzer rele­van­te Themen durch Inhalte und Angebote clai­men und so Bestandteil sei­ner Kerninteressen wer­den.

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