Audi

Verkaufssteigerung durch kun­den­re­le­van­ten Content

Der Großteil aller Vorbereitungen für einen Neuwagenkauf star­tet im oder wird vom Internet beglei­tet. Neben der expli­zi­ten Suche nach Marken und Modellen gewinnt zuneh­mend das Thema Use-Cases und spe­zi­fi­sche Anforderungen (Reisen mit Kindern, Lademöglichkeiten, Navigation, etc.) eine immer größere Bedeutung.

Ein Beispiel: Monatlich gibt es etwa drei Millionen Suchanfragen für SUVs der Marke AUDI oder BMW, dem ste­hen 54 Millionen Suchanfragen zu SUV-rele­van­ten Themen gegen­über. Ähnlich sieht die Datenlage für ande­re Segmente des Audi-Angebots wie z. B. prä­de­sti­nier­te Firmenwagen wie den A4 oder den A6  und die ent­spre­chen­den Use Cases aus.

Dies schafft einer­seits neue Ansprüche an die Automobilmarken, ande­rer­seits deckt eine genaue Analyse die­ser Use Case Mechanik durch eine Relevanzanalyse enor­me Potentiale auf, die es durch das rich­ti­ge Content Angebot zu heben gilt. Die Automobilmarken müs­sen Nutzer und poten­zi­el­le Neuwagenkäufer schon sehr früh in der erwei­ter­ten Digital Customer Journey mit für ihn rele­van­ten Inhalten anspre­chen um für ihn über­haupt sicht­bar zu sein, klas­si­scher Car-Content kann dies nicht gewähr­leis­ten. Gleichzeitig kann es so gelin­gen den Kunden früh in der Journey auf eine mög­lichst spe­zi­fi­sche bzw. indi­vi­du­el­le Lösungs- und spä­ter Angebotsseite zu führen.

Mit Use-Cases zum Erfolg

AUDI setzt vor allem bei sei­nen Modellen der Oberklasse auf die­se Strategie und möch­te her­aus­fin­den, wel­che Themen im Umfeld der SUV-Fahrzeugmodelle aber auch den prä­de­sti­nier­ten Business-Modellen gene­rell, aktu­ell und sai­so­nal rele­vant sind.

Die Konzeption und Content-Einbettung des Angebots kann dadurch effi­zi­ent und effek­tiv auf die aktu­ell rele­van­tes­ten Topics und Themenbereiche aus­ge­rich­tet werden.

Die IMG iden­ti­fi­zier­te für ver­schie­de­ne Fahrzeug-Segmente rele­van­te Themenfelder mit­tels einer Relevanzanalyse, bewer­te­te die­se Themenfelder nach stra­te­gi­scher und tak­ti­scher Wichtigkeit und erstell­te dar­auf basie­rend Empfehlungen, wie die­se Themenbereiche zur Stärkung der Marke und zur Verkaufssteigerung genutzt wer­den können.

  • Datenbasierte Identifikation der rele­van­tes­ten Themenfelder
  • Konsolidierung der Themenfelder durch detail­lier­ten, SEO-ori­en­tier­ten Deep-Dive
  • Bewertung der Themenfelder nach Potenzial und Aufwand der Besetzung

Evidenzgetriebene Content-Strategie

Die Analyse lie­fer­te inter­es­san­te Ergebnisse, die in die sich anschlie­ßen­de Entwicklung der Content-Strategie ein­flos­sen: Mit dem Fokus auf die iden­ti­fi­zier­ten Use Cases wird eine neue Zielgruppe erreicht, die nicht zwin­gend mit der Absicht in die digi­ta­le Customer Journey star­te­te, sich über Modelle von AUDI zu informieren.

  • Entwicklung eines Content- und Angebot-Struktur-Modells: Thematisch, redak­tio­nell und tech­nisch mit dem Fokus auf Traffic und Conversion
  • Aufbau der Content-Produktion: Durch Mobilitäts- und Markenaffinität der Themenfelder kann nicht nur maxi­ma­le Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit im the­ma­ti­schen Kernsegment der Marke Audi sicher­ge­stellt wer­den, son­dern auch bis­her von Automobilmarken nicht gec­laim­te Themenfelder für den Aufbau von qua­li­fi­zier­ter, kon­ver­tier­ba­rer Reichweite genutzt werden
  • Konzeption einer Content-Plattform und eines redak­tio­nel­len Arbeitsprozesses bereit für die Umsetzung in 2017